Allen Josefs und Josefas des NÖKB alles Gute zum Namenstag

Erstellt von Martin Pfleger |

 

Morgen, 19. März, ist „Josefitag“ und damit der Namenstag aller unserer 1.586 Kameraden, die Josef (1.575), Josefa (10) oder Sepp (1) heißen, sofern sie nicht am 1. Mai feiern. „Ich wünsche also allen Kameradinnen und Kameraden, die am 19. März ihren Namenstag feiern, alles Gute und Gottes Segen“, so Präsident Josef Pfleger, der genauso wie gf. Präsident Josef Glaser und Landesseelsorger P. Josef Grünstäudl diesem Kreis angehört.

Am 19. März wird der hl. Josef von Nazareth als  „Josef der Nährvater“ gefeiert, am 1. Mai als „Josef der Arbeiter“. Diesen 2. „Josefitag“ hat Papst Pius XII. 1955 als kirchliches Pendant zum weltweit am 1. Mai begangenen Tag der Arbeit eingeführt, also eine Reaktion der Kirche auf diese soziale Bewegung.

Der heilige Josef war in der biblischen Überlieferung als Bauhandwerker (griechisch: Tekton = Architekt, Baumeister, Zimmermann) tätig und gilt so traditionell als Patron der Arbeiter, insbesondere der Zimmerleute und Holzfäller. Er gilt auch als Schutzpatron der Jungfrauen und der Eheleute.

Ein interessantes Detail am Rande: Die häufigsten Vornamen im NÖKB sind Franz (2.078), Josef (1.575) und Johann (1.493). Zählt man allerdings zum Vornamen Franz alle dazu, die Franziska (15) heißen, kommt man auf 2.093 Kameradinnen und Kameraden. Zählt man zum Johann (1.493) den Johannes (184) und die Johanna (27) dazu (insgesamt 1.704), rutschen Josef (1.575), Josefa (10) und Sepp (1, insgesamt 1.586) an die 3. Stelle.

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Diese kleine Statue des hl. Josefs mit den ikonographischen Attributen Winkelmaß und Säge wurde in St. Ulrich im Grödnertal geschnitzt, vor Jahren von Landessseelsorger P. Josef Grünstäudl gesegnet und „beschützt“ seither die Büroräume von Präsident Josef Pfleger.