BM Tanner: Bundesheer muss sich auf neue Bedrohungen vorbereiten

Erstellt von APA / JKP |

950 Soldaten übten am Truppenübungsplatz Allentsteig.

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besuchte jene 950 Soldatinnen und Soldaten des Bundesheeres, die ihre Kaderanwärter-Abschlussübung in Allentsteig absolvierten. Unter der Führung der Heerestruppenschule fand die Übung namens „Constructor21“ mit Militärs aus allen Waffengattungen statt. Ziel der Übung war es, den jungen Kaderanwärtern Führungserfahrung sowie das Üben im Verbund aller Waffengattungen des Heeres zu vermitteln. Die jungen Soldatinnen und Soldaten trainierten außerdem, wie man sich bei Bedrohungen durch Drohnen verhält.

„Unser Bundesheer ist nach wie vor im Einsatz, um die Folgen des Hochwassers zu beseitigen. Es steht außerdem im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz an den Grenzen rund um die Uhr bereit und hilft nach wie vor bei gesundheitsbehördlichen Kontrollen oder bei den Testungen im Rahmen von Covid. Nichtsdestotrotz sind regelmäßige Trainings, besonders in Zeiten von komplexeren Bedrohungen, unbedingt notwendig. Nur dadurch können unsere Soldatinnen und Soldaten ihre Einsatzbereitschaft und Fähigkeiten aufrechterhalten und so für den Schutz unserer Bevölkerung sorgen“, so die Ministerin.

Komplexe und moderne Waffen wie Drohnen werden weltweit nicht nur von Streitkräften, sondern auch von irregulären und terroristischen Kräften immer mehr eingesetzt. Für die Sicherheit der Soldatinnen und Soldaten ist es daher entscheidend, sich bei Angriffen und Gefahren richtig zu verhalten.

Im Rahmen dieser Übung wurden mit Hilfe eines Stationsbetriebes richtige Verhaltensweisen und die Möglichkeiten der Drohen-Abwehr gelernt.

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Bundesministerin Klaudia Tanner bei der Truppe in Allentsteig