Kamerad GenMjr Striedinger übernimmt mit Chief Medical Officer Reich "GECKO"

Die Bundesregierung hat auf die bevorstehende Covid-Variante „Omikron“, von der man annimmt, dass sie eine neue Infektionswelle verursachen wird, reagiert und am 18. Dezember 2021 einen Krisenstab vorgestellt. Kamerad Generalmajor Rudolf Striedinger, stellvertretender Generalstabschef, wird ab sofort zusammen mit der Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit (Chief Medical Officer) Katharina Reich die „GECKO“ (gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination) leiten.

Generalmajor Rudolf Striedinger wird für die Logistik (Testen, Impfen, Medikamente) verantwortlich sein, Generaldirektorin Katharina Reich übernimmt den medizinischen Aufgabenbereich.

Das gesamte Gremium, für das sich laut Bundeskanzler Karl Nehammer „die besten Köpfe des Landes“ (Virologen, Epidemiologen, Krisenszenario-Rechner, Krankenhausmanagement, Mediziner) zur Verfügung gestellt haben, soll die Regierung angesichts der Bedrohung durch die das Coronavirus informieren, beraten und Umsetzungsvorschläge unterbreiten.
Wenn die Politik dann über die zu setzenden Schritte entschieden hat, werden diese unter der Leitung der „GEKO“ umgesetzt.

NÖKB-Präsident SR Josef Pfleger hat Kamerad GenMjr Striedinger bereits „alles erdenklich Gute“ für diese sicher herausfordernde Aufgabe gewünscht.

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Generalmajor Rudolf Striedinger, stellvertretender Chef des Generalstabes
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GenMjr Rudolf Striedinger und Präsident SR Josef Pfleger bei einem Gespräch im November über "Blackout-Szenarien" in der Kaserne Horn.