2026 musste wegen Renovierung der gesamten Fassade der Prandtauerkirche, inklusive Hesser-Ehrenmal, das Totengedenken in der Kirche stattfinden.
Hesserbundobmann Vzlt i. R. Franz Wieland begrüßte vor seiner Ansprache die zahlreich anwesenden Gäste und Ehrengäste. Es folgte die von Kanonikus DDr. Reinhard Knittel geleitete Gedenkfeier. Begleitet wurde die Veranstaltung von einem Bläserensemble der Militärmusik des Militärkommandos NÖ.
Neben dem Hesserbund waren vom NÖKB Herbert Kraushofer, Landeskommandant und HBO St. Pölten, sowie der Ortsverband Ober-Grafendorf mit Fahne ausgerückt. Den Traditionsverein k.u.k. InfRgt FM Frh. v. Heß Nr. 49 hat Olt i. TR. Alexander LUKAS vertreten. Die Landeshauptstadt war mit zwei Gemeinderäten, das Stadtmuseum mit Museumsleiter Thomas Pulle und Erwin Wallner, vertreten. Der NÖ Militärkommandant ist persönlich erschienen.
Kanonikus Reinhard Knittel erinnerte in seiner Ansprache an die Entstehungszeit des Denkmals in den Dreißigerjahren. Das Hesserdenkmal wurde am 10. Mai 1936 enthüllt und von Bischof Michael Memelauer gesegnet.
GR Fabian Max Müller-Wallner und MilKdt Bgdr Georg Härtinger betonten die gute Zusammenarbeit mit dem Traditionsverband Hesserbund St. Pölten und sprachen dem Verein ihre Anerkennung sowie ihre Wünsche für eine erfolgreiche Zukunft aus.
Zum Abschluss dieser Gedenkfeier erfolgte die Kranzniederlegung bei der Gedenktafel in der Prandtauerkirche St. Pölten.
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