ZVR-Zahl: 500051400

Kontakt: Titel Vorname Nachname Adresse Tel Email

Obmann Hellmuth Thoma; 2451 Au am Leithaberge, Eiskellergasse 10; 0680 2466641; bubo1942@gmail.com

Internetreferent Johann Wukovits; 2451 Au am Leithaberge, Gradina 10; 0664 1773254; johann.wukovits@outlook.de

Aktuelles

Bieranstich am 9.11.2019 beim befreundeten OV in Bad Gams

Ausflug 2019 in ´s schöne Waldviertel

Hl.Messe am Nationalfeiertag für unsere vermissten und gefallenen Soldaten aller Kriege und für unsere verstorbenen Kameradinnen und Kameraden

Mitglieder des OV Au am Lbg. vor dem Kriegerdenkmal am 26.10.2019

Der Kameradschaftsbund Au am Leithaberge

Termine

7. Dezember 2019: 16:00h: Advent- bzw. Vorweihnachtsfeier des ÖKB im Vereinslokal Richter

11. Jänner 2020: 20:00h: ÖKB Ball im Vereinslokal Richter

Es gibt keine Ereignisse in der aktuellen Ansicht.

Chronik

Kameradschaftsbund in Au am Leithaberge (recherchiert und verfasst von Johann Albert Kuso anlässlich der Erstellung der Auer Ortschronik im Jahre 2002, gekürzt und ergänzt im November 2019)

Gefährten, die mit gemeinsamer Anstrengung ein Ziel verfolgen oder einst verfolgt haben, vereinen sich oft zu Kameradschaften, um auf breiterer Basis ihre Ideen und Ideale verwirklichen zu können. So nennen sich die Mitglieder von Sportmannschaften, Feuerwehren, Musikgruppen, Schulen und vielen anderen Organisationen „Kameraden“. „Camarade de régiment“ – ein Begriff aus dem Französischen – ist der Kamerad aus der Militärzeit. Und so versteht sich auch der „Österreichische Kameradschaftsbund, Ortsverband Au am Leithaberge“ als eine Vereinigung von Soldaten der beiden Weltkriege und der Reservisten des österreichischen Bundesheeres der zweiten Republik, aber auch Frauen und Männern, die sich mit den Grundsätzen dieser Wertegemeinschaft identifizieren. Er ist ein überparteilicher Verein, der für die militärische, wirtschaftliche und geistige Verteidigung unserer Freiheit und Demokratie und somit unseres Vaterlandes eintritt. Mündlicher Überlieferung zufolge, wurde angeblich schon 1887 ein „Militär Veteranen Unterstützungsverein“ als Solidaritätsverein für die Kameraden der K. u. K. Armee in Au gegründet. Ein schriftlicher Nachweis darüber existiert aber nicht mehr, da die Akten aufgrund mehrmaliger Wechsel der Zuständigkeiten verschiedener Bezirkshauptmannschaften für Au und während der Kriegswirren verloren gegangen sind. Der älteste amtliche Nachweis war im NÖ Landesarchiv, NÖ Reg. Präs. 1903-38, Vereinskatasterblätter (K. 59) zu finden. Dort ist vermerkt, daß im Jahre 1924 unter der Landesregierung - Zahl IV b 2034, bzw. BH Mödling 27.6. Zahl 2119a in Au am Leithaberge die Bildung „Kameradschaftsverein ehemaliger Krieger“ nicht untersagt worden ist (Registerbezeichnung XI/158e7). Im Jahre 1938 wurde unter der Landesregierung – Zahl 2170/1 gemäß § 1 Vereinsgesetz Nr. 136/38 dieser Verein unter Wahrung der Rechtspersönlichkeit in den „Nationalsozialistischer Reichskriegerbund (Kyffhäuserbund) e.V. Reichskriegerverband Bruck a.d.Leitha“ als „Kriegerkameradschaft Au am Leithagebirge“ eingegliedert. Aus dem alten Kassabuch, dessen Aufzeichnungen vom 14. Jänner 1906 bis Dezember 1942 reichen, lassen sich Rückschlüsse auf die damaligen Mitglieder und die Zahlungsmodalitäten ziehen.  Vom Jahre 1906 bis 1919 betrug der monatliche Mitgliedsbeitrag 1 Krone und 80 Heller. Inflationsbedingt erhöhte sich der Mitgliedsbeitrag bis 1925 auf monatlich 5.000,-- Kronen. Nach Einführung des Schillings als Währung 1925 waren monatlich 50 Groschen zu bezahlen. Ab 1938 belief sich der Mitgliedsbeitrag auf eine Reichsmark pro Monat. Bis zum Jahre 1909 wurde Kameradschaft auch noch in materieller Hinsicht gepflegt. Bis März 1907 wurden an kranke Kameraden pro Tag aus der Vereinskasse 1 Krone 72 Heller und vom April 1907 bis September 1909 1 Krone 60 Heller ausbezahlt. So wurden zum Beispiel allein an den Kameraden Meier Franz von 1908 bis 1909 224 Kronen und 76 Heller Krankengeld ausbezahlt. Ab Ende 1942 ließ das Kriegsgeschehen anscheinend keine geordnete Vereinstätigkeit mehr zu; jedenfalls kam es 1945 zur Auflösung des Vereines durch die russische Besatzungsmacht. Während der Besatzungszeit war es ehemaligen Soldaten verboten sich zu einem Verein zusammenzuschließen. Erst am Sonntag dem 22. April 1956 kam es im Gasthof des Leopold Leitner zur Gründungsversammlung des „Österreichischen Kameradschaftsbundes, Ortsverband Au am Leithaberge“ im Beisein des Präsidenten des ÖKB Josef Bauer. 22 Mann waren anwesend. Die Initiatoren und Gründungswerber waren: Leitner Leopold, Müller Stefan, Tögel Johann, Kummer Wilhelm, Hafner Johann, Kuso Johann, Medwenitsch Franz und Piplics Matthias. Die Beitrittsgebühr wurde mit S 10,--, der Monatsbeitrag mit S 2,-- festgelegt. Am 18.10.1957 sprach der Vorstand bei der BH Bruck an der Leitha zwecks Wiedergutmachung für das beschlagnahmte Vereinsvermögen durch den Staat vor. Es wurden nur S 100,-- als Entschädigung und S 14,-- an Zinsen zugesprochen. Am 1. März 1959 beschloß man die Anschaffung einer neuen Fahne. Die Kosten wurden zum Teil über den Verkauf von Ehrennägel an die Kameraden aufgebracht. Das Fest der Fahnenweihe ging am 16. August 1959 wegen Schlechtwetters statt im Freien, in der Kirche und im Gasthof Leitner in bescheidenerem Ausmaß über die Bühne. Fahnenpatin war Marianne Fuchs (Au 73).  Anfangs der 1960er Jahre kam es zur Gründung der Jungkameradschaft mit zahlreichen Neubeitritten von ehemaligen Grundwehrdienern des österreichischen Bundesheeres. Bei der Generalversammlung am 22.2.1970 übernahm Greger Anton das Amt des Obmannes. Am 2.7.1972 feiert der ÖKB Au sein 85-jähriges Bestandjubiläum. Per 31.12.1980 hatte der Verein mit 90 zahlenden Mitgliedern die größte Anzahl in seiner Geschichte. Im Juni 1981wurde die Jungkameraden - Fahne um 28.705,-- Schilling angekauft und ein Monat später feierte man 90 Jahre ÖKB Au am Leithaberge mit Defilierung beim Kriegerdenkmal. Zum 15.8.2000 zählte der ÖKB Ortsverband Au am Leithaberge 58 zahlende Mitglieder. Davon waren nur mehr dreizehn Weltkriegsteilnehmer. Die übrigen teilen sich auf auf ehemalige Soldaten im österreichischen Bundesheer der zweiten Republik und Personen, die zwar nie Soldaten waren, aber die Ideen des Kameradschaftsbundes aktiv unterstützen.  Im Jahre 2002 ließen wir um € 4.052,27 das Kriegerdenkmal restaurieren. Im Jahre 2014 erwarben wir eine zusätzliche Fahne, vor allem um die "alte" zu schonen. Als Fahnenpatin fungierte Roswitha Kuso. Derzeit (November 2019) ist Hellmuth Thoma unser Obmann, Thomas Laubner sein Stellvertreter, Johann Kuso der Schriftführer, Wilhelm Nagy der Kassier und Fahnenoffiziere sind Gerhard Holzer und Christian König; Johann Wukovits ist unser Internetreferent. Obmann Thoma ist zugleich auch Hauptbezirksobmann von den Bezirken Bruck an der Leitha und Hainburg. Im Jahre 2007 wurde dem Auer ÖKB die Ehre zuteil, dass sein Mitglied Johann Kuso zum Bundeskassier-Stellvertreter und ab 2009 zum Bundeskassier und somit als Mitglied des Bundesvorstandes des ÖKB bestellt wurde, eine Funktion, die er heute noch inne hat. Das ist das höchste Amt, das je ein Auer Kamerad im Österreichischen Kameradschaftsbund bekleidete. Kuso ist auch Obmann des Bezirks Bruck an der Leitha.

Erinnerung an unsere Soldaten in beiden Weltkriegen

Geschätzte Damen und Herren!

Ginge jetzt ein Reporter durch die Reihen und würde fragen: `Was ist für euch Heimat und wo ist für euch Heimat?´, so erhielte er verschiedenste Antworten: dort wo ich geboren bin, dort wo ich mir ein Haus gebaut habe, wo ich glücklich bin, dort wo ich mit meiner Familie lebe usw. Die alten Römer waren der Ansicht: `Ubi bene, ibi patria!´ Frei übersetzt: dort wo es mir gut geht, da ist meine Heimat – ist das auch im wahren Leben so?

Erst kürzlich meinte der Schauspieler Andreas Vitasek in seinem Kabarettprogramm: `Heimat ist dort, wo man gerne begraben sein möchte!´. Das Publikum, das schon zum Lachen angesetzt hatte, schließlich war es ja in einem Kabarett, wurde schlagartig leise und nachdenklich und genauso erging es mir.

Wollen wir nicht alle einmal dort begraben sein, wo wir unsere Liebsten in der Nähe wissen?

Und ich erinnerte mich an einige meiner türkischen Bankkunden in den 1980er – 1990er Jahren, die sich zumeist mit Hilfsarbeiten am Bau, in Pferdeställen oder Fabriken ihr Geld verdienten aber oft protzige Goldringe trugen. Auf meine Nachfrage antwortete mir einer von diesen: weißt du, das ist unsere Lebensversicherung. Wenn wir sterben und unsere Familie hat kein Geld für die Überführung, so soll sie den Ring verkaufen, damit sie uns in unserer Heimat, in der Türkei, begraben lassen kann. Auch für sie galt: `Heimat ist dort, wo man gerne begraben sein möchte!´.

Unsere jungen Männer, die im heuer vor 80 Jahren begonnenen II. Weltkrieg einrücken mussten, aber auch die, die vor über hundert Jahren im I. Weltkrieg kämpften, standen mitten im Leben; sie hatten Hoffnungen und Pläne für die Zeit nach dem Krieg, sie träumten von Frau und Kindern. Diejenigen Soldaten, meist junge Burschen, deren Namen hier auf diesen Steinplatten eingraviert sind, wollten sicherlich noch nicht den Heldentod sterben, weder für Kaiser, Führer, Volk noch Vaterland, wie es in ihren Paten so pathetisch heißen musste;  aber wenn sie schon der Tod im Felde ereilte, dann wollten sie wenigstens auch in ihrer Heimat, hier in Au, bei ihren Eltern, Geschwistern, ihren Freundinnen, Frauen und Kindern begraben sein.

Doch die Wirren der Kriege ließen dies nicht zu. 33 junge Auer waren es im I. Weltkrieg, 59 im II. Weltkrieg, die gefallen sind. Von diesen ist jeweils einer in Algerien, Italien, Rumänien und der Ukraine bestattet. Zwei sind jeweils in Deutschland und Österreich (Wien und Himberg) beerdigt und jeweils drei in Ungarn und Frankreich.

Die Gebeine von vier Soldaten sind im ehemaligen Jugoslawien, von neun in Polen und von sechsundzwanzig in russischer Erde begraben. Die letzte Ruhestätte von dreien kennt man nicht.

Und so hieß es berührend und traurig auf manchem ihrer Sterbebilder: „Mir war die Heimkehr nicht beschieden, auf Wiederseh´n im ew´gen Frieden.“

Denn nur lediglich zwei dieser Männer sind in Au beigesetzt.

Wie schwer muss es die Mütter und Väter getroffen haben, wenn sie die Nachricht vom Tode ihres geliebten Sohnes erhielten und sie auch nach dem Krieg weder das Geld noch die Möglichkeit hatten, dessen letzte Ruhestätte zu besuchen. Ganz besonders schwer hat es jene getroffen, die ihren einzigen Sohn verloren haben. Wie anders hätte sich unser Dorf wahrscheinlich entwickelt, wären diese vom Krieg heimgekehrt. Vielleicht wohnte jetzt im Hause 53 eine Familie Glogowatz, im Hause 11 eine Familie Zwiletitsch, in der Lorettozeile eine Familie Koch und in der Waldgasse eine Familie Ebenführer? Aber am schrecklichsten traf es wohl das Haus hier diesem Mahnmal gegenüber: Die Mayers hatten drei Töchter und drei Söhne und alle diese drei Söhne sind gefallen. Johann ist in Polen, Philipp in Deutschland und Stefan in Ungarn begraben.

Und so erachten wir als Kameradschaftsbund es als unsere Pflicht, die Erinnerung an unsere vermissten und gefallenen Soldaten, aber auch an unsere verstorbenen Kameradinnen und Kameraden wenigstens einmal im Jahr in besonderer Weise aufrecht zu erhalten.

Wenn alljährlich am Allerheiligentag Kameraden mit einer Plastikbüchse um Spenden bitten, so tun sie das für das Schwarze Kreuz, jener Organisation, die sich seit über hundert Jahren für würdige Begräbnisstätten unserer Österreichischen Soldaten von der Normandie bis nach Stalingrad kümmern – setzen sie bitte mit einer kleinen Spende ein Zeichen der Dankbarkeit für den Opfertod dieser unschuldigen Männer.

Wir haben in Österreich `Gott sei Dank!´ seit 1945 Frieden. Trachten wir danach und bitten wir Gott, dass wir und unsere Nachkommen, in naher und in ferner Zukunft, von der blutigen Geißel des Krieges verschont bleiben und dass dieses Kriegerdenkmal niemals mehr mit zusätzlichen Erinnerungsplatten erweitert werden muss, in denen wir womöglich die Namen unserer Kinder und Kindeskinder lesen müssten.

Achten wir aber auch selbstbewusst auf unsere Politiker, dass sie es nicht zulassen, dass in unser wunderschönes, freies und friedliches Österreich aus fernen Ländern wie Tschetschenien, Afghanistan, Irak, Syrien und der Türkei deren Demokratiefeindlichkeit, Unfrieden und Kriege importiert werden und dass sie auch danach trachten, dass jeder, der in Österreich bleiben will, sich an unsere Gesetze und die allgemeinen Menschenrechte zu halten hat und vor allem die Freiheit der Religionsausübung und die Gleichstellung von Mann und Frau akzeptiert – Grundsätze, für die sich der Österreichische Kameradschaftsbund seit seiner Gründung aus Überzeugung einsetzt.

Ich bitte nun die Feuerwehr und die Kameraden um die Niederlegung der Kränze und die Musik um das Lied “vom guten Kameraden“!

Allerheiligenrede 2019 von Johann Albert Kuso

BESONDERE SCHWERPUNKTE IN DER VEREINSARBEIT

Die Aktivitäten des Vereines heute sind vielfältigster Natur. Neben den organisatorischen Tätigkeiten, wie zum Beispiel der jährlichen Generalversammlung, gestalten wir die Gedenkfeier für alle gefallenen und vermissten Soldaten am Allerheiligentag. Wir nehmen nach Möglichkeit an der jährlichen Wallfahrt des Landesverbandes nach Maria Taferl teil. Wir rücken stets bei Fronleichnam, Auferstehungsprozession und sonstigen besonderen Anlässen in unserer Gemeinde aus. Wir besuchen unsere kranken Kameraden und begleiten sie auch auf ihrem letzten Weg. Wir sammeln für das „Schwarze Kreuz“, eine Organisation für die Kriegsgräberfürsorge. Vor allem unsere Weihnachtsfeiern und gemeinsamen Ausflüge dienen der Vertiefung des Kameradschaftsgeistes. Seit 2005 veranstalten wir immer um den 1. Mai einen Kameradschaftswandertag, dessen Ziel die Auer „Hiatahüttn“ als Endstation und Labestelle ist. Ob der Verein trotz guter Voraussetzungen aber auch Zukunft hat, ist in Zeiten schwindenden Werte - Verständnisses höchst fraglich. Es wird Aufgabe der Verantwortlichen in der Gemeinde sein, ihm den nötigen Stellenwert im gemeinschaftlichen und kulturellen Leben des Ortes auch künftig zukommen zu lassen, damit es auch weiterhin Freude macht Kamerad zu sein und Kamerad werden zu wollen.

Unser Festabzeichen anlässlich der Fahnenweihe als ständige Auer Uniformdekoration gedacht

Unsere 2014 geweihte neue Fahne

Unsere Kirche zum Hl. Nikolaus mit dem Kriegerdenkmal

Unser Kriegerdenkmal für unsere vermissten und gefallenen Soldaten beider Weltkriege mit Fahnenpatin Roswitha Kuso und Bürgermeister Herbert Mihaly

Pieta im Friedhof (vom ÖKB betreut) mit dem Grab für den unbekannten Soldaten im Vordergrund, einem Kenotaph, stellvertretend für das Grabmal eines jeden Soldaten, der im Krieg fiel.

Funktion Name Adresse Telefon E-Mail: 
      
Obmann Hellmuth Thoma A-2451 Au am Leithaberge, Eiskellergasse 10 +43680 2466641 oder 02168 8292 bubo1942@gmail.com 
Obmann-StV. Thomas Laubner A-2451 Au am Leithaberge, Obere Hauptstraße 45 0699 10958843  
Schriftführer Johann Albert Kuso A-2451 Au am Leithaberge, Am Neuriss 20 0664 2466770 j.kuso@aon.at 
Kassier Wilhelm Nagy A-2451 Au am Leithaberge, Am Neuriss 18 0650 9974347  
Internetreferent Johann Wukovits A-2451 Au am Leithaberge, Gradina 10 0664 1773254 johann.wukovits@outlook.de 

Obmann von Au u. HBO Bruck/L. Vzlt. i.R. Hellmuth Thoma

Obmannstellvertreter Thomas Laubner

Internetreferent Wukovits Johann

Schriftführer Johann Albert Kuso

Kassier Wilhelm Nagy