OV Kaumberg
ZVR-Zahl: 405446620
Kontakt:
Obmann Christian Hafenecker MA
Markt 32A
2572 Kaumberg
Telefon:
Email:
Aktuelles Hauptbezirk Lilienfeld:
.Angelobung der Rekruten des Bundesheeres am 19. August 2026 in Türnitz:
Feierliche Angelobung in Türnitz: Starkes Zeichen der Kameradschaft
Am 19. August 2026 bildete Türnitz die würdevolle Kulisse für die feierliche Angelobung des Österreichischen Bundesheeres. Neben den angetretenen Rekruten und zahlreichen Ehrengästen bot auch der Österreichische Kameradschaftsbund (ÖKB) ein eindrucksvolles Bild der Verbundenheit.
Starke Abordnung des Bezirks Lilienfeld
Der ÖKB Bezirk Lilienfeld rückte mit einer starken Abordnung an. Zahlreiche Ortsverbände aus dem gesamten Bezirk erwiesen den jungen Soldaten die Ehre und verliehen dem Festakt mit ihren mitgeführten Vereinsfahnen einen feierlichen, traditionellen Rahmen.
Besonders hervorzuheben ist die Ausrückung des ÖKB Stadtverbandes Hainfeld: Mit sechs Kameraden und der Verbandsfahne erwies die Abordnung den Rekruten vor Ort den Respekt und bekräftigte einmal mehr das gelebte Motto „In Treue fest“.
Ein besonderer Dank für kameradschaftliche Unterstützung
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kameraden für die verlässliche Teilnahme und die würdige Vertretung unseres Verbandes!
Ein ganz besonderer und kameradschaftlicher Dank ergeht an Franz Deim, Obmann des Ortsverbandes Pressbaum. Er hat den Stadtverband Hainfeld bei dieser Ausrückung tatkräftig als Fähnrich unterstützt und durch seinen Einsatz für eine überaus würdige Präsentation der Vereinsfahne gesorgt. Diese ortsübergreifende Hilfe ist ein gelebtes Beispiel für echte Kameradschaft!
Jährliche Mitgliederversammlung des Stadtverbandes Hainfeld
Der Stadtverband Hainfeld blickt auf eine gelungene Mitgliederversammlung zurück. Neben Vertretern der Stadtgemeinde sowie Führungsspitzen des Landesverbandes und der Hauptbezirke durfte Obmann Christian Heuschneider zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Im Mittelpunkt standen feierliche Ordensverleihungen an verdiente Funktionäre und Mitglieder sowie eine bewegende Buchpräsentation von Feuerwehr-Kamerad Harald Maier über die gefallenen und vermissten Soldaten der Region.
70 Jahrfeier des ÖKB StV Wilhelmsburg am 28. Juni 2026:
Kameradschaft verbindet: 70 Jahre ÖKB Wilhelmsburg
Ein starkes Zeichen der Verbundenheit und des Zusammenhalts prägte das 70-jährige Gründungsfest des ÖKB Wilhelmsburg. Es war eine rundum gelungene und würdige Feier, die eindrucksvoll gezeigt hat, wie lebendig die Kameradschaft in unserer Region ist.
Ein besonderer und herzlicher Dank gilt den Abordnungen der Stadt- und Ortsverbände Hainfeld, Lilienfeld und St. Veit an der Gölsen. Eure starke Präsenz und geschlossene Teilnahme haben maßgeblich zum festlichen Rahmen dieses runden Jubiläums beigetragen.
Herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und das großartige Miteinander – auf viele weitere Jahre der guten Zusammenarbeit und der gemeinsamen Pflege unserer Werte!
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Heinz Haschka
Hauptbezirksobmann
Gedenkmesse des ÖKB OV Hofstetten-Grünau in Plambacheck am 31. Mai 2026:
Im Gedenken vereint: Ein starkes Zeichen der Kameradschaft!
Gemeinsam mit zahlreichen Kameradinnen und Kameraden aus der Region haben wir der Gefallenen, Vermissten und aller Opfer von Krieg und Gewalt gedacht.
Die würdevolle Feier – begleitet von feierlichen Fahnenabordnungen, bewegenden Festreden und einem anschließenden kameradschaftlichen Beisammensein – hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und gelebte Kameradschaft in unserer heutigen Zeit sind.
Ein herzliches Dankeschön gilt dem ÖKB Hofstetten-Grünau für die hervorragende Organisation dieser würdevollen Gedenkfeier.
Buchberg-Gedenkmesse des ÖKB OV Eschenau am 14. Mai 2026:
Ein Zeichen der Kameradschaft und des Gedenkens:
Obmann Franz Halbwachs konnte zur feierlichen Stunde Gäste aus der Landes- und Bezirksführung begrüßen. Ein besonderer Gruß galt: Ehrenpräsident Brigadier i.R. Franz Teszar mit Gattin, Landeskommandant Herbert Kraushofer und Hauptbezirksobmann Heinz Haschka.
In seiner Begrüßung betonte Obmann Halbwachs die Wichtigkeit, das Andenken an die Kameraden lebendig zu halten und die Werte des Friedens und der Gemeinschaft an die nächste Generation weiterzugeben. Die Gedenkmesse bot den würdigen Rahmen für Besinnung und den persönlichen Austausch unter den Anwesenden.
Der feierliche Ausklang der Veranstaltung bot zudem die Gelegenheit, aktuelle Themen des Kameradschaftsbundes im Bezirk und Land in kameradschaftlicher Runde zu besprechen.
Besuch bei unserem Landesehrenmal in Maria Taferl am 1. Mai 2026:
Unser Kamerad Franz MAYERHOFER (Kassaprüfer des Hauptbezirks und Schriftführer im Stadtverband Lilienfeld) konnte sich am 1. Mai 2026 bei seinem Besuch unseres Landesehrenmales einen persönlichen Eindruck des aktuellen Zustandes machen und hat uns diese aktuelle Bilder übermittelt.
Info zum Landesehrenmal des ÖKB Niederösterreich:
Für den Österreichischen Kameradschaftsbund (ÖKB), insbesondere für den Landesverband Niederösterreich, ist Maria Taferl einer der zentralen Identitäts- und Gedenkorte. Die Bedeutung lässt sich in drei wesentlichen Punkten zusammenfassen:
1. Das Landesehrenmal
Maria Taferl beherbergt das Landesehrenmal des ÖKB Niederösterreich. Es wurde am 9. Juni 1963 mit Unterstützung der Landesregierung enthüllt. Das Denkmal dient dem Gedenken an:
Die Gefallenen beider Weltkriege.
Die im Dienst für die Republik Österreich verstorbenen Soldaten und Einsatzkräfte.
Verstorbene Kameraden des Verbandes.
2. Die jährliche Landeswallfahrt
Seit der Errichtung des Ehrenmals findet alljährlich eine Landeswallfahrt statt (traditionell Ende August oder Anfang September).
Teilnahme: Jedes Jahr nehmen hunderte Mitglieder (oft zwischen 600 und 700 Personen) sowie zahlreiche Fahnenabordnungen aus verschiedenen Ortsverbänden teil.
Zweck: Die Wallfahrt gilt als Bekenntnis zum christlichen Glauben, zur Kameradschaft und zur Heimat. Sie ist ein öffentliches Zeichen für Frieden und Freiheit sowie ein gemeinsames Totengedenken.
Präsenz: Die Veranstaltung wird oft von hochrangigen Vertretern des Bundesheeres, der Politik und der Kirche begleitet.
3. Symbolik und Tradition
Für den ÖKB ist Maria Taferl nicht nur ein religiöser Ort, sondern ein Symbol für die Wertegemeinschaft. In einer Zeit des Wandels sieht der Verband in der Tradition der Wallfahrt nach Maria Taferl eine wichtige Konstante, um die Grundwerte menschlichen Zusammenlebens und die Verbundenheit zur niederösterreichischen Heimat zu pflegen.
Zusammenfassend ist Maria Taferl für den ÖKB der wichtigste spirituelle und zeremonielle Sammelpunkt in Niederösterreich, an dem das Gedenken an die Toten mit dem Einsatz für eine friedliche Zukunft verknüpft wird.
Termine Hauptbezirk Lilienfeld 2026:
| Datum | Beginn | Veranstaltung | Ort |
|---|---|---|---|
| So. 30.08.2026 | 10:00 Uhr | ÖKB NÖ Landeswallfahrt Maria Taferl | Maria Taferl |
| Sa. 12.09.2026 | 14:00 Uhr | 60 Jahre Heimkehrerkreuz Kukubauerhöhe | Michelbach |
| Sa. 19.09.2026 | 10:00 Uhr | ÖKB Sturmheuriger des StV Hainfeld | Gstettl 67, Hainfeld |
Einladungen und Programm der nächsten Termine des Hauptbezirkes:
Chronik:
"Die Geschichte unserer Gemeinschaft: Von den Wurzeln bis heute"
Die Wurzeln des Österreichischen Kameradschaftsbundes (ÖKB) liegen in einer Zeit des Umbruchs. Unsere Chronik zeigt den Weg von der kaiserlichen Tradition hin zu einem modernen Pfeiler der Zivilgesellschaft. Seine Geschichte ist untrennbar mit der Geschichte unseres Landes verbunden. Sie ist geprägt von Solidarität, dem Gedenken an die Vergangenheit und dem Einsatz für eine friedliche Zukunft.
Die Geburtsstunde: Königsgrätz (1866)
Die moderne Kameradschaftsbewegung entsprang einer Zeit der Not. Nach der verlorenen Schlacht gegen Preußen bei Königgrätz (heute Hradec Králové in Tschechien) im Jahr 1866 kehrten tausende Soldaten in eine erschöpfte Heimat zurück. Da staatliche Versorgungsstrukturen für Heimkehrer und Invaliden kaum existierten, nahmen die Soldaten ihr Schicksal selbst in die Hand:
"Alles begann am 3. Juli 1866: Die schicksalhafte Schlacht bei Königgrätz (Sadowa) veränderte Österreich für immer. Aus der Not der heimkehrenden Soldaten entstanden die ersten Kameradschaften..."
Die Ära der Veteranenvereine (Ab 1867)
Nach dem Ausgleich von 1867 und den Kriegen der Mitte des 19. Jahrhunderts (Königgrätz bzw. Sadowa (Sadová), ein kleines Dorf direkt im Zentrum des Geschehens) entstanden in der gesamten Monarchie die ersten Militär-Veteranenvereine.
Zweck: Soziale Absicherung der Heimkehrer, würdige Bestattung von Kameraden und Pflege der Treue zum Vaterland.
Wachstum: Bis zur Jahrhundertwende bildeten diese Vereine ein dichtes Netz über alle Kronländer.
Der Erste Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit (1914–1938)
Der Zerfall der Monarchie 1918 veränderte alles. Die Vereine mussten sich neu orientieren.
1920er Jahre: Die Verbände widmeten sich verstärkt der Fürsorge für Kriegsinvalide, Witwen und Waisen.
Struktur: In dieser Zeit entstanden viele der Fahnen, die wir heute noch bei Ausrückungen tragen. Es war eine Zeit der Konsolidierung trotz wirtschaftlicher Not.
Die dunklen Jahre und das Verbot (1938–1945)
Mit dem "Anschluss" Österreichs 1938 verloren die Kameradschaftsverbände ihre Eigenständigkeit.
Gleichschaltung: Die Vereine wurden zwangsweise in den "NS-Reichskriegerbund" eingegliedert oder aufgelöst. Das Vereinswesen, wie es die Väter kannten, hörte auf zu existieren.
Der mühsame Wiederaufbau (1945–1955)
Nach 1945 war die Neugründung zunächst schwierig, besonders in den Besatzungszonen.
Hindernisse: Die Alliierten beäugten Soldatenvereinigungen kritisch. Erst mit dem Staatsvertrag 1955 und der Wiedererlangung der Souveränität war der Weg für einen bundesweiten Dachverband endgültig frei.
Gründung des modernen ÖKB (1951 bis heute)
Bereits vor dem Staatsvertrag, im Jahr 1951, wurde der Grundstein für den heutigen Dachverband gelegt.
Wandel: Aus den ehemaligen Veteranenvereinen wurde ein moderner Verband, der sich heute für Frieden, Demokratie und das Österreichische Bundesheer einsetzt.
Heute: Der ÖKB ist die größte parteiunabhängige wertorientierte Organisation in Österreich, die Tradition bewahrt und aktiv die Zukunft mitgestaltet.
Wussten Sie schon? Viele Orts- und Stadtverbände (wie auch unser Verband) führen ihre Geschichte direkt auf die 1880er Jahre zurück, was die tiefe Verwurzelung unserer Gemeinschaft in der lokalen Bevölkerung beweist.
BESONDERE SCHWERPUNKTE IN DER VEREINSARBEIT:
"Werte bewahren, Zukunft gestalten"
Die Arbeit im Österreichischen Kameradschaftsbund (ÖKB) basiert auf einem starken Fundament aus Tradition, Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung. Unsere Aktivitäten gliedern sich in vier Kernbereiche:
1. Kameradschaft & Soziales Netz
Wir sind mehr als ein Verein – wir sind eine Gemeinschaft.
Generationenverbindung: Austausch zwischen Jung und Alt.
Soziale Unterstützung: Hilfe für in Not geratene Mitglieder und deren Familien.
Zusammenhalt: Pflege der Kameradschaft durch regelmäßige Treffen und Ausflüge.
2. Gedenkkultur & Friedenssicherung
Wer die Vergangenheit vergisst, gefährdet die Zukunft.
Ehrendienst: Würdiges Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege und die im Dienst verunglückten Kameraden.
Friedensarbeit: Aktives Eintreten für die Erhaltung des Friedens in Freiheit.
Traditionspflege: Erhaltung von Denkmälern und Teilnahme an traditionellen Festakten.
3. Sicherheit & Engagement
Wir stehen zu unserer Heimat und deren Sicherheit.
Bekenntnis zum Bundesheer: Unterstützung der umfassenden Landesverteidigung und der allgemeinen Wehrpflicht.
Katastrophenhilfe: Bereitschaft zur Unterstützung der Zivilbevölkerung in Krisensituationen.
Zivilgesellschaft: Förderung des Sicherheitsbewusstseins in der Bevölkerung.
4. Jugend & Sport
Dynamik trifft auf Disziplin.
Sportliche Wettbewerbe: Schießen, Stocksport, Wandern und mehr.
Jugendförderung: Vermittlung von Werten wie Teamgeist, Respekt und Heimatverbundenheit an die nächste Generation.
Unser Leitmotto: "In Treue fest für unsere Heimat – für ein friedliches Österreich."
| Funktion | Name | Adresse | Telefon | |
|---|---|---|---|---|
| Obmann | Christian HAFENECKER MA | |||
| Obmann Stv. | Michael SINGRABER | |||
| Schriftführer | Mario KOHLHAUSER | |||
| Kassier | Anton FINK-BINDER | Burgblick 9, 2572 Kaumberg | 0660 855 68 73 | anton.fink-binder@gmx.at |



























